Sanktionen lohnen sich im korrupten Land Brandenburg

Wen sollte es verwundern, auch das Land Brandenburg wird von Firmen geleitet und geführt. Auch dort sind gegen das Grundgesetz agierende sogenannte selbstherrliche Amtspersonen am Werk. Diesen Dienstausweis-Inhabern sind Menschenrechte vollkommen egal. Es kommt allein auf den Profit an. Egal wie viele Erwerbslose dabei über die sadistische Klinge in den Tod springen müssen.

Oranienburg hat am 5.November 2014 einen erfolgreichen Befürworter der Sanktionen gegen Erwerbslose mit rührenden Tränen an die Landesregierung Brandenburg verloren. Dort nahm Karl-Heinz Schröter,

der ehemalige Firmenchef des LANDRATSAMTs ORANIENBURG der KREISVERWALTUNG OBERHAVEL, seinen neuen Posten mit der Geschäftsbezeichnung Minister des Innern und für Kommunales bei der für ihn neuen Firmenteil INNENMINISTERIUM BRANDENBURG der Firma MINISTERIUM DES INNERN DES LANDES BRANDENBURG ein.

Sie erinnern sich noch an die Firmenkorruptionsgeschichte? Damals hatte es Differenzen mit dem Geld in der Firma Oberhavel Bauernmarkt in Schmachtenhagen gegeben. Zur selben Zeit verlieh das JOBCENTER in Oranienburg Ein-Euro-Jobber an diesen Markt. Während die Erwerbslosen für einen Hungerlohn namens Mehraufwandsentschädigung schufteten, teilten sich die beteiligten Firmen Markt und JOBCENTER die Gewinne unter einander auf. Wo entstanden Gewinne? Nun eben wenn die Erwerbslosen zum Schein als Arbeitnehmer ohne ihr Wissen angestellt werden und waren.

Es kam in diesem Markt Neid auf. Wer bekommt wie viel? Und so verschwand Geld. Nach internem Hickhack einigten sie sich auf ein Oberhavel Bauernopfer im Bauernmarkt. Seit dieser Zeit läuft es wie geschmiert. Mein Tipp: Die damaligen betrogenen Ein-Euro-Jobber sollten sich ihren Lohn einfordern und diese mit saftigen Schadenersatzgeldern erhöhen.

Während in Potsdam Karl-Heinz Schröter die Treppe hoch klettert, wurde Egmond Hamelow in Oranienburg der vorübergehende Geschäftsführer des LANDRATSAMTs ORANIENBURG der KREISVERWALTUNG OBERHAVEL bis der neue Firmenchef von der Firmenbelegschaft gewählt wird.

Im JOBCENTER Bereich, dessen Wort JOBCENTER wie POLIZEI und BUNDESWEHR eine Marke ist, stieg Bernd Schulz zum JOBCENTER Chef in Oranienburg auf. Neben Bernd Schulz leitet Marina Mayer den Firmenteil JOBCENTER in der Firma KREISVERWALTUNG OBERHAVEL. Marina Mayer bekommt für Sanktionen eine Vergütung. Mitarbeiter haben bereits die Korruption dieser Firmenchefs aufgedeckt. Dabei vereinbart die Firmenchefin, wie hier Frau Mayer mit der Agentur für Arbeit oder der Bundesagentur für Arbeit eine Sanktionsquote. Erfüllt sie die Anzahl der Sanktionen bekommt sie eine 4 stellige Summe als Vergütung.

Gedeckt und befürwortet wird dieses Handeln von allen Ministern der Landesregierung Brandenburg. Der Chef mit der Firmenberufsbezeichnung Ministerpräsident Dietmar Woitke unternimmt als SPD Mitglied nichts gegen die Sanktionen.
Vor einigen Tagen habe ich diese Zeilen bekommen:

Grundgesetz-widriges Handeln mit den Grundgesetz-widrigen Gesetzen des SGBII, die weder das Zitiergebot des Grundgesetzes beinhalten und einhalten noch das Grundgesetz respektieren: §2 Abs.1 S.2 u. 3, §2 Abs.2 S.2, §7 Abs.3 Ziff.3 c), §7 Abs.3a, §7 Abs.4a, §9, §10 Abs.2 Ziff.5, §12, §14 S.2, §15 Abs.1 S.6, §16d, §22, §24 Abs.5, §31 u.a.i.V.m. §15 Abs.1 u. §16d, §31a, §31b, §32, §33, §34 u.a.i.V.m. §33, §34a u.a.i.V.m. §33 i.V.m. §34, §34b u.a.i.V.m. §33 i.V.m. §34, §35 u.a.i.V.m. §33 i.V.m. §34, §38 u.a.i.V.m. §7 Abs.3 Ziff.3 c), §39 Ziff.1, §39 Ziff.4, §40 Abs.1 S.1 u.a.i.V.m. §21 SGBX u.a.i.V.m. §21 Abs.1 Ziff.4 SGBX, §40 Abs.2 Ziff.4 u.a.i.V.m. §40 Abs.2 Ziff.3 u.a.i.V.m. §330 Abs.3 S.4 SGBIII u.a.i.V.m. §331 Abs.1 SGBIII, §41, §42, §42a u.a.i.V.m. §24, §43 u.a.i.V.m. §42a, §43a u.a.i.V.m. §42a, §44a u.a.i.V.m. §43 Abs.2 S.2 SGBVI, §50, §51, §51a, §51b, §52, §52a, §53, §53a, §56 Abs.1 S.5 u.a.i.V.m. §275 Abs.1 Nr.3b u. Abs.1a SGBV, §57, §59 u.a.i.V.m. §309 u. §310 SGBIII, §60, §61, §62 u.a.i.V.m. §40, §63 u.a.i.V.m. §62, §64 Abs.1 u.a.i.V.m. $319 SGBIII, §65d verstoßen gegen Grundgesetz Art.1 i.V.m. Art.20 Abs.1 u.i.V.m. Art.1 Abs3 i.V.m. Art.20 Abs.3, Art.2 Abs.1, Art.2 Abs.2S.1, Art.11 Abs1, Art.12, Art.13, Art.19 Abs.1S.1 und Verstöße gegen die UN Resolution 217A Art.1, Art.3 bis Art.8, Art.11, Art.11 Abs.1, Art12, Art12 Abs.1, Art12 Abs.3, Art.13, Art.21 Abs.2, Art.22, Art.23, Art.25, Art.26 Abs.2 u.3, Art.27 Abs.1, Art.28, Art.29 Abs.3 und Art.30!

Angemerkt sei noch, dass die Verfassungsbrecher in der Weimarer Republik ab 1930 die Verfassung ganz allmählich missachtet und dagegen gehandelt haben. Damals wurden immer mehr Arbeitslose eingesperrt, gefoltert und 2 Jahre später ermordet. In Oranienburg wurde das Gefängnis zu klein und so wurde 1933 das KZ Oranienburg eingerichtet. Gericht und Gefängnis waren gegenüber. Bereits 1934 wurde das Außenlager KZ Sachsenhausen mit eindeutigen Folteraufgaben betraut.

Parallelen sind zur damaligen Zeit erkennbar. Die SPD tritt das Grundgesetz absichtlich mit allen braunen Springerstiefeln, die aufzutreiben waren. Die SPD hat aus ihren damaligen Verrat enorm dazu gelernt. Der absolute Grundsatz dabei ist, zu keinem Zeitpunkt Lager einzurichten.

AGENDA GENOZID und EUTHANASIE REGELN (Sadistischen Faschismus in Zeitlupe in die BRD einführen)
-erste Regel: Ortsabwesenheit nur in Ausnahmefällen gestatten! Österreich ist dabei mit im Boot-
-zweite Regel: Bedingungen für Sklaven- bzw. Zwangsarbeit sehr langsam über Jahre erleichtern! Am Ende muss jeder Erwerbslose zur Zwangsarbeit mit sofortigem Wegfall der Sozialleistungen genötigt und erpresst werden können.-
-dritte Regel: Die Unauffälligkeit! Miete soll in Zukunft auch bei Sanktion übernommen werden. So wird von anderen die verbrecherische Lage des Verhungerns, des Verdurstens, des Erkrankens, des Versterbens oder Selbstmord das Gewissen des sadistischen Sanktionierers erleichternd vertuscht.-
vierte Regel: Die wahre Anzahl der Erwerbslosen sowie die wahre Anzahl der benötigten und freien Stellen verschweigen. Dazu wurden Lügengesetze im SGB untergebracht.-
fünfte Regel oder Mengele-Vorhaben: Kritiker und Erwerbslose in forensische Kliniken unterbringen, die dieses Vorhaben durchschauen. Dazu befindet sich im SGBII ein zum NAZI Paragraphen 63 des StGB einleitender Gesetzestext.-
sechste Regel: Agenda wird in Agenda 2010, Agenda 2020 und Agenda 2030 aufgesplittet. Spätestens bei der Agenda 2030 soll das Sozialgeld bei jeder Pflichtverletzung zu 100 Prozent und für 6 Monate entsagt werden. Die Einführung bzw. Beginn der einzelnen Agenda soll 5 Jahre vor der Agenda Jahreszahl in Kraft treten.-
siebte Regel: Alle zum Sozialgeld gehörenden zusätzlichen Zahlungen sollen langsam aber stetig eingestellt werden. So sollen Bewerbungen, Vorstellungsgespräche, Fahrten zu Vorstellungsgesprächen oder Maßnahmen versagt werden.-
achte Regel: Bei Sozialgerichten erstrittene Mehrkosten, die erfolgreich zuvor herunter gerechnet wurden, sollen mit Sanktionen zurück geholt werden.-
neunte Regel: Bis 2030 sollen die Arbeitslosenzahlen der Gelogenen und der Wirklichen in Übereinstimmung gebracht sein. Dazu sollen Erwerbslose in Zwangsarbeit, in forensischen Kliniken und mit eindrucksvoller Hilfe verstorben sein. In Teilbereichen sollen dazu junge Menschen in die Armee geködert und anschließend geopfert werden.-

Hinweis zu den zitierten Regeln: Die Informantin sprach von unglaublichen Vorgängen. Ich stehe bei blauem Himmel auf dem Parkplatz und sehe die Leute. Sehr schnell verschwimmt dieser Text. Wissen oder ahnen die Leute nur einen Hauch davon? Und dann spricht diese Nahles kaum zu ertragenen Unsinn. Die Peitsche wird länger und ein paar süße Zuckerwürfel werden mit bei gelegt. Niemand von diesen Leuten hinterfragt es. So scheint es.

Die zunehmenden Straftaten der Jobcenter, Agenturen für Arbeit und schließlich die Bundesagentur für Arbeit ist kein Zufall, sondern volle Absicht. So ist jede Tötung, aus Verzweiflung gemachten Selbstmord um den Hungertod, Heimatlosigkeit auszuweichen letzten Endes Genozid.

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