Claus Kleber ZDF Kontra Claus Weselsky GDL

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Die Agenda 2010 führen die Macher weiter fort. Claus Kleber vom ZDF zeigt immer wieder seine Verdrehenden Künste. Ich zahle schon lange keine Gebühren, oder wie es nach der Umbenennung heißt, Rundfunkbeitrag. Es werden absichtlich verharmlosende Begriffe für verschärfende Einschnitte in der Belohnung, Bezahlung oder soziale Leistungen benutzt. Auch die Gewerkschaft GDL bekommt diesen Gegenwind zu spüren, und wird von den Medien meistens negativ dargestellt. Dagegen werden sogenannte Arbeitgeber, richtiger Weise sollten sie Lohndiebe heißen, in den besten Farben dargestellt. Kleber und Nahles reden so, als wünschen sie sich eine Zeit ohne Gewerkschaften. Und in der Geschichte, es ist nicht so lange her, gab es zwischen 1933 und 1945 so eine Zeit. Aber die Redner benutzen Worte, die diese Zeit mit einer feudalistischen Zeit kombiniert sehen wollen. Arbeitnehmer sollen nicht nur arm und jederzeit erpressbar sein, sondern wieder Leibeigene werden. Nach Belieben ist dann das Töten von überzähligen Erwerbsfähigen leichter. Ich sehe es in einem nicht so engen und vor allem nicht separierten Bereich. ich erkenne keine Geschichtliche Verantwortung von Kleber und Nahles. Agenturen für Arbeit, lehnen sich an die US amerikanischen Agenturen an, die Indianer in die Reservate einsperrten und nach eigener Willkür und Überheblichkeit umgebrachten. HartzIV funktioniert so ähnlich. Das Grundgesetz wird absichtlich ignoriert und missachtet. Sogar die Urteile des Bundesverfassungsgerichts gegen den Jobcentern und deren Verantwortlichen Sadisten am Schließmuskel vorbei. Siehe über eine Million Sanktionen pro Jahr nach dem Menschenrechte verachtenden Paragraphen 31 des SGBII. Aber zurück zu den Gewerkschaften. Die GDL ist noch nicht von der Arbeitgeber Lobby infiltriert worden, wie IG Metall und andere. Besonders bei der IG Metall findet seit Monaten ein zunehmender Erkennungsprozess statt. Arbeitnehmer rebellieren gegen einige Vertreter, die diese Neoliberal feudalistischen Unwerte durchsetzen wollen und dafür die Zustimmung der Gewerkschafter haben wollen. Entweder werden Tarifforderungen auf die lange Bank geschoben, oder die Forderungen sind von vorn herein zu niedrig angesetzt. Die GDL hat sich bisher nicht manipulieren lassen und vertritt die Interessen ihrer Mitglieder. Deswegen wird über die GDL schlecht geschrieben und die Fahrtgäste sollen wütend über die GDL werden. Das es um eklatante Menschenrechts-Verstöße geht, weiß Kleber immer zu verschweigen.

-kommentiert: Simone Schramme-

Leider hatte ich einige Probleme den Beitrag:

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