Erinnerung an eine psychisch kranke Frau –

Durch falsche Betreuung verhungert. Ich habe absolut kein Verständnis für BearbeiterInnen, TeamleiterInnen und StandortleiterInnen, die Sanktionieren. Es besteht keinerlei Grund außer Sadismus. Und ich bin dafür, dass diese in meinen Augen Verbrecher namentlich genannt werden. Sollen diese SadistenInnen doch Klagen und ganz öffentlich das Recht für sich einfordern, dass sie anderen bis zum Tod genommen haben.
Gibt es noch etwas Schlimmeres, mit angeblich „staatlicher“ Hilfe, Hilfe Bedürftige Menschen in den Tod zu treiben, ob wohl jeder weiß, dass es nicht nur gegen das Grundgesetz, sondern gegen EU und UN Recht verstößt?
Nochmal für jeden BerufssadistenInnen, es besteht nie ein MUSS zu Sanktionieren. Es ist eine KANN Bestimmung, die juristisch ein klares NEIN bedeutet.

Sollen die Bundesagenturchefs selber ganz öffentlich Sanktionieren und vor allem bekannt geben wie viel die SanktionierungsfordererInnen an Korruption bekommen haben. Dann wird es zum Auftragstöten. Und vielleicht ist es bereits der Fall?

mein name ist mensch

BETREUUNG und doch VERHUNGERT
Der beschriebene Fall ist einfach schrecklich!

Er löst absolutes Unverständnis und tiefe Betroffenheit aus.

Unbestreitbar! geht es hier in aller ersten!Linie auch um ein politisches Problem, da die Regierung die Verantwortung dafür trägt, dass mittels gesetzlichen Regelungen und fehlender engmaschige Kontrollmechanismen, unsere Kranken Mitmenschen nicht ausreichend geschützt sind!

Mit Trauer und Anteilnahme – das „Zur Erinnerung an die Opfer der Agenda 2010“ Team.

Mehr Infos unter:

http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2005%2F04%2F30%2Fa0041

Mit Dank an Richard Graf von Albrechtshaus für die Recherchen.

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