Panik über Sicherheit und hin zum BSI

Alle großen Medien bringen die eine und selbe Meldung um die Sicherheitslücke bei dem Programm OpenSSL. Diese soll gute 2 Jahre bestanden haben. Diese Sicherheitslücke hat auch einen Namen bekommen: „Heartbleed“ was so viel wie „blutendes Herz“ bedeutet. Andere meinen dass das SSH infiziert sei.

Schon vor einem halben Jahr trötete es in der Matrix Presse vom unsicheren OpenSSL. Was ich bemerkenswert finde. Denn bisher fanden keine massenhaften Angriffe auf OpenSSL Verbindungen statt.

Weshalb nicht? Könnte es mit einer Fensterfirma zu tun haben? Diese hat keine Lust das XP ihrer Fenster Version weiter zu unterstützen. Denn die Acht soll König Verbraucher gefälligst mal konsumieren. Oder die Stullenbretter großen Handys kaufen, die bei Verbrauchers Birne so bekloppt aussehen, wie dessen Funktionen überflüssig sind.

Jedes App hat einen Depp oder jeder Trottel braucht einen Klingelton. Vielleicht war das kommerzielle SSL betroffen? Ein Nachprüfen ist ausgeschlossen, da dieser Quellcode nicht offen ist.

Hier riecht es förmlich nach, schaffe ein Problem und biete die Lösung. Ein ganz altes Konzept um Lemming Verbraucher zum Schmuddeltisch der käuflichen Betriebssysteme zu locken.

Sicherheit im Internet sind den meisten Verbrauchern sowieso egal. Ihre leichtgläubige Philosophie ist so einfach wie unglaublich. Ich habe nichts zu verbergen und posten bei jedem Schritt um den Hundehaufen ihre Saufgelagebilder bei jedem amerikanischen Konzern, der laut seinen AGBs das Eigentum an allem gewinnt und damit dann auch machen kann was er will.

Manche Internet Seiten flimmern einem mit Javascript ausgefülltem Hohlen an und nutzen diesen so oft wie sie es können. Mit diese Script eingeleitete Scheinsicherheit erfüllen sie keinen Schutz und sind wertlos. Bewegte Bilder, Laufschriften und hüpfende Grafiken, sind zwar für Kindergartenkinder für 3 Sekunden eine Abwechselung, aber für Erwachsene eine Beleidigung der Intelligenz.

Dieser Schrott ist massenhaft zu finden und machen es Geheimdienste sehr leicht. Passwörter bestehen bei den meisten aus Wörter entnommen aus Duden, Namen oder Kalender oder allem.

Heute sollte ein Passwort mindestens über 20 Zeichen lang und kryptisch sein. Soll, denn der Lemming nimmt doch lieber „Blume9“ als Passwort.

Vor kurzem sollen Millionen Passwörter gestohlen worden sein. Wirklich? Auch dafür gab die Medienmeute keinen einzigen Beweis, sondern schon die Lösung beim BSI mal nach zuschauen, ob die E-Mail Adresse betroffen sein könnte.

Eine Angstmeldung oder Angstfrage und dann geben die Lemminge ihre E-Mail Adresse beim BSI ein. Der BSI, eine Bundesfirma, freut sich darüber. Sie rufen die BSI Seite auf und geben automatisch ihre IP und was ihr Browser gesammelt hat, preis. Und dazu geben sie ihre E-Mail Adresse ein. So wissen diese Diener des Komplexes ihre E-Mail Adresse und ihren Ort. Und alles was mit der IP vorher oder während dessen im Internet auftauchend verbindet, kann endlich ihnen zugeschrieben und gesammelt werden.

Das Opfer geht selber zum Henker. Ein Lemming Grundsatz!

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