EGV Eingliederungsvereinbarung

Hier die Eingliederungsvereinbarung (EGV) im Jahre 2014!

Da viele Gesetze des SGB (Sozialgesetzbuch/-bücher) gegen das Grundgesetz der BRD, gegen die EU Charta der Grund- und Menschenrechte sowie gegen die UN Charta für Grund- und Menschenrechte verstoßen, werden dem Erwerbslosen auf der Grundlage des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. In den meisten Fällen wird der Erwerbslose zur Unterschrift gedrängt und die Vertragsfreiheit verletzt.

Es kann somit nicht vom freien Willen gesprochen werden, da nichts am Text verändert werden darf und die EGV einseitig zum größten Nachteil für den Erwerbslosen ausgefertigt worden ist.

Zum anderen werden Plichten des Jobcenters erläutert, die bei näherer Betrachtung gewährt werden können, aber nicht müssen. Zum anderen werden Sanktionen bis in den Tod angedroht, wobei die physische Vernichtung ganz nüchtern „mit Wegfall“ bezeichnet wird. Beim Nachlesen der EGV werden sie selber mehrere Punkte finden, die gegen die Grund- und Menschenrechte verstoßen und sogar deren Anwendung seit 1946 in Deutschland strengstens verboten sind.

Heißt es nun Jobcenter, Arbeitsagentur, Arbeitsamt, Arbeitslose oder Bundesagentur für Arbeit?!

Hier nun die 7 Seiten der EGV von 2014:

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