„22 Zwangsräumungen an jedem Werktag in Berlin“

Die SHEAF Gesetze sowie das Grundgesetz verbieten eindringlich die Umsetzung Gesetze oder Handlungen aus der Zeit des Großdeutschen Reiches. Wichtig dabei sind Namen der Akteure von POLIZEI, Staatsanwaltschaft, Richter, Gerichtsvollzieher usw. um gegen sie vor zu gehen. Das Unrecht muss angeklagt werden. Jeder dieser Vorgänge haben Namen, die sich dem Unrecht zum Handlanger dienend und korrupt schuldig gemacht haben.
Schreibt sie öffentlich auf. Sie brechen absichtlich Gesetze und verstecken sich hinter ihren Grundgesetz widrigen Dienstherren. Später werden sie wieder sagen: Wir haben nur unsere Pflicht getan. Lassen wir es nicht zu, wehren wir uns.

mein name ist mensch

Paschke-Urteil in Staaken polizeilich durchgesetzt

„Mit mei­ner Zwangs­räu­mung heute ist die Sip­pen­haft in Deutsch­land of­fi­zi­ell wie­der ein­ge­führt“, sagte Rai­ner P., heute um 10:05 nach sei­ner Zwangs­räu­mung aus der Woh­nung im Lo­schwit­zer Weg  27, 13593 Ber­lin-​Staa­ken.  Die Kün­di­gung war von der Yp­si­lon-​Lie­gen­schafts-​Ver­wal­tungs GmbH mit dem Ver­hal­ten des Soh­nes der Fa­mi­lie be­grün­det wor­den, der nicht im Miet­ver­trag steht.  Wäh­rend sich das Amts­ge­richt Span­dau noch gegen eine sip­pen­haft­li­che Räu­mung aus­ge­spro­chen hatte, war dies ge­ra­de die zen­tra­le Be­grün­dung im Ur­teil der Rich­te­rin Re­gi­ne Pasch­ke vom Land­ge­richt Ber­lin. Be­reits um 8 Uhr mor­gens hatte der Ge­richts­voll­zie­her an Rai­ners Tür ge­klin­gelt und ihm in freund­schaft­li­chem Ton vor­ge­schla­gen, die Räu­mung vor­zei­tig zu voll­zie­hen.  Rai­ner lehn­te ab und ver­wies auf den Räu­mungs­ter­min.  Ab 9 Uhr sam­mel­ten sich vor der Woh­nung von Rai­ner Nach­ba­rIn­nen, die Mie­ter-​Ini Staa­ken und das Bünd­nis Zwangs­räu­mung ver­hin­dern!, ins­ge­samt etwa 50 Per­so­nen.  Die Po­li­zei sprach ihr auf­fäl­li­ge Per­so­nen be­reits an den Bus­hal­te­stel­len an, nicht zur…

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